Helen die Familiäre Bühler
Persönliches
- Armin arbeitet bei Zuger Polizei
- Helen bei der Gemeinde Hünenberg.
- Kinder: Dominik (1985) und Patrizia (1987) waren dannzumal noch aktive Mitglieder (Posaune und Trompete) bei der Guggenmusik Quaker sowie jetziger Schwiegersohn Oliver Brunner.
Emotionen und Überlegungen als die Anfrage zum Amt kam
Wir wurden frühzeitig angefragt und freuten uns (vor allem Armin) auf dieses Amt, waren wir doch schon «eingefleischte» Zünftler und hatten die Ehre dem 40-jährigen Jubiläum der Eichezunft vorzustehen.
Dominik und Oliver haben wir nichts gesagt und sie haben auch nichts gemerkt, Patrizia mussten wir einweihen, da ja kurz vorher unser Grosskind Emma die Welt erblickte.
Highlights und Anekdoten aus dem Amtsjahr
Speziell für uns war, dass wir einen Monat vor der Inthronisation, zum 1. Mal Grosseltern von Emma wurden und wir sie die ganze Fasnacht mitgenommen haben. Sie war auch an der Huldigung im Böschhof dabei.
Der Umzug in Willisau in der Vorfasnacht (Heimat von Armin) sowie der Umzug in Hünenberg mit den wunderbaren «Fannummern» und anschliessend das Liveinterview im Tele 1 waren grosse Highlights.

Das 40-Jahr Jubiläumsfest im Sommer, wo wir nochmal (ca. 6x) das «Eichemärli» erzählen durften, gekleidet im schönen, warmen und «alten» Zunftmantel bei grosser Sommerhitze ist natürlich unvergesslich.
Ich habe von meinen Arbeitsgspändli der Gemeinde Hünenberg, Abteilung Sicherheit & Umwelt, die Tafel «Eiche Zunftpaar Weg» geschenkt bekommen.
Inthronisation / Geheimhaltung / Aufregung
Trotz fast Routine, waren wir sehr aufgeregt an der Inthronisation, da wir nach der Bekanntgabe uns noch umziehen mussten. Wir nahmen im Eichegwändli an die Inthronisation teil, damit es weniger auffallen würde und haben uns dann anschliessend in unsere speziellen privaten Jubiläumskleider gestürzt. Beim Inthro-Theater sprach der Zunftrat (wir glauben es war Pilar oder Martin) von einem «Landjäger» (früherer Name für Polizist) und da dachten wir, dass es nun alle wissen. Doch dies war dem Publikum nicht so aufgefallen. Wir wurden ja schon einige Jahre vorher «gehandelt».
2013 beschliessen Armin I. und Helen die Familiäre, sich der leicht lädierten Räder der Fahrhabe Eich(l)eSuppe anzunehmen. Armin I. erinnert sich an einen Drechsler in Hagendorn, der das traditionelle Handwerk noch beherrscht und die eisenbereiften Holzräder fachgerecht instand setzt und erneuert.
Diese Seite wurde zuletzt am 25. Juni 2026 geändert.
